Freitag, 30. September 2011

Logbucheintrag 122

30. September 2011
 Burn out

An Burnout Erkrankte leiden unter einer starken geistigen, körperlichen und seelischen Erschöpfung. Burnout ist als Berufskrankheit nicht anerkannt.

Burnout ist keine reine Managerkrankheit. Besonders gefährdet, an Burnout zu erkranken, sind Menschen in sozialen Berufen (Altenpfleger, Krankenschwestern), sowie Lehrer und Seelsorger. Die Betroffenen wollen anderen helfen. Sie geben viel, bekommen aber wenig Anerkennung und Bestätigung zurück.
Das Gefährliche am Burnout ist, dass sich diese Erkrankung - wie eine Alkoholerkrankung - schleichend entwickelt und die Betroffenen erst nach Jahren an den Punkt gelangen, wo nichts mehr geht, der Akku leer ist und sie total erschöpft sind. Es fehlt die Kraft zum leben. Der Wille, zu arbeiten, ist vielleicht noch da, Körper und Geist versagen jedoch ihre Dienste. Schauen wir uns die Symptome des Ausgebranntseins an.
Burnout Symptome - woran erkennt man einen Burnout?
Betroffene leiden unter
  • Lustlosigkeit, Gereiztheit,
  • Gefühle des Versagens, der Sinnlosigkeit,
  • Angst, nicht mehr den Anforderungen gewachsen zu sein,
  • mangelndem Interesse am Beruf oder Aufgabenbereich,
  • permanenter Müdigkeit und Erschöpftsein,
  • Schlafstörungen,
  • Konzentrationsstörungen,
  • Verzweiflung bis hin zu Hoffnungslosigkeit,
  • Depressionen,
  • chronischer Motivationslosigkeit,
  • Stimmungsschwankungen und
  • körperlichen Beschwerden( Kopf- und Rückenschmerzen, Magen-, Darm-Beschwerden).

Logbucheintrag 121

29. September 2011
Da gibt es etwas da muss ich ernsthaft drüber nachdenken....


Ich liebe es Auto zu fahren.
Ich liebe es gut zu essen.
Ich liebe gute Gespräche.
Ich liebe es am Strand spazieren zu gehen.
Ich liebe es Pilze zusammeln.
Ich liebe es zu kochen.
ich liebe es zu grillen.
Ich liebe es zu schreiben.
Ich liebe es zu küssen.
Ich ....liebe so viel........aber ich hasse einkaufen.......



Mittwoch, 28. September 2011

Logbucheintrag 120

28. September 2011


Heute vor 28. Jahren, morgens um 1/4 vor 5 Uhr, wurde mein einziger Sohn geboren. Fast 7 Stunden lag meine Frau damals mit ihm in den Wehen. 10220 Stunden sind seither vergangen, so viel ist seitdem passiert. Kindergarten, Schule, Marine, Kriegseinsätze, Auszug von zu Haus, Ausbildung und Freundin alles Stationen begleitet mit viel Freude, aber auch mit vielen Sorgen. Doch heute werden meine Gedanken vorbehaltlos geprägt von Stolz und Freude. Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag. Ich bin in meinen Gedanken bei Dir. 
Lottozahlen vom 28.9.83

Gewinnzahlen:1,6,9,18,24,33
Zusatzzahl:38

Dienstag, 27. September 2011

Logbucheintrag 119

27. September 2011


Was Mann hören will

Mit diesen Komplimenten wickeln Sie ihn locker um den Finger





WORTE, DIE ER LIEBT

Was er nicht hören will, das sagt er oft genug. Zum Beispiel Fragen wie "Was denkst du gerade?", "Liebst du mich?" oder "Findest du mich zu dick?". Doch was er hören will, das verschweigt er in der Regel. Frauen sollen erahnen, was er am liebsten hören will.

Für Beifahrerinnen gibt's eine Steilvorlage: Fast jeder Mann hält sich für einen guten Autofahrer – auch jene, die sich nicht zu den Auto-Freaks zählen. Denn Autofahren gehört neben dem Handwerken zu den männlichen Kernkompetenzen. Ein Kompliment über seine Fahrkünste wird ihn verzücken. Achten Sie nur darauf, dass Sie das Lob nicht als über ihn gestellte Chefkritikerin vortragen. Hier muss eher Bewunderung mitklingen: "Wenn du fährst, fühle ich mich sicher." Das schmeichelt dem schlummernden Beschützer-Instinkt.
Fahren Sie nicht mit dem Auto, sondern sind Sie des Nachts zu Fuß auf dem Weg nach Hause, schmiegen Sie sich an ihn. Sagen Sie ihm, dass Sie froh sind, dass er bei Ihnen ist und er Sie begleitet. Auch wenn er nicht darauf antwortet, wir Ihnen seine stolze Körpersprache verraten, dass er das gerne hört. 



EITLER DENN JE
Dass Männer nicht gerne Shoppen, stimmt nicht. Oft ist es nur die Unsicherheit, die einen Mann vom Einkaufen abhält. Was steht mir und womit sehe ich albern aus? Für viele Männer ist das ein Rätsel. Wenn Sie ihm beim Einkaufen einen "guten Geschmack" attestieren, wird er Sie dafür lieben. (Er muss ja nicht bemerken, dass Sie suggestive Kräfte benutzt haben und ihm heimlich das neue Outfit zurechtgelegt haben.) Ein Mann wird gestärkt aus so einem Shopping-Erlebnis hervortreten. Und besser aussehend denn je. Eitelkeit hat schließlich auch in der Männerwelt Hochkonjunktur. Zum Glück: Denn lange Zeit galt es in der Männerwelt geradezu als unschick, sich schick zu machen bzw. auf das Äußere Wert zu legen. 



EMPFINDLICHE STELLEN

Heute sind viele Männer genauso darauf bedacht, gut auszusehen wie Frauen. Einstige Cowboys und Raubeine versammeln sich plötzlich vor dem Spiegel, es wird plötzlich gepflegt, gecremt, gestriegelt und gestylt. Männer sind auch nicht mehr davor gefeit, sich wegen eines Pickels und einer schlecht sitzenden Frisur verunsichern zu lassen. Man kann sie böse treffen, wenn man ihren Körper kritisiert. Am bösesten aber, wenn man etwas Negatives über ihr bestes Stück sagt. Seine Mitte ist die empfindlichste Stelle des Mannes – in zweifacher Hinsicht. Denn nicht nur beim Anfassen muss man vorsichtig sein. Passen Sie auf, wie Sie sich über seinen Penis äußern: die leiseste Kritik – sei es auch nur als Witz gemeint – kann ihn zu tiefst verunsichern.
Umgekehrt lassen Sie ihn geradezu abheben, wenn Sie ihm Komplimente für sein bestes Stück machen. Für einen Mann zählt solches Lob mit zur größten oralen Befriedigung, die es gibt.





DU WARST GUT!
Die Frage "Wie war ich?" zählt wohl zu größten Schlafzimmer-Peinlichkeiten. Inzwischen wissen das auch die meisten Männer. Trotzdem wird die Frage weiterhin gestellt, denn Männer brauchen mehr denn je die Bestätigung. Nach unzähligen Reportagen über die großen Schauspielkünste der Frau und verblüffenden Statistiken über vorgetäuschte Höhepunkte hegen die Männer mehr denn je Verdacht, dass etwas nicht stimmt. Um so wichtiger ist es für sie, zu wissen, wie Ihnen der Sex gefallen hat. Seien Sie gnädig und ersparen Sie ihm die peinliche "Wie war ich?"-Frage. Sagen Sie ihm danach etwas Nettes, etwas Bestätigendes, das indirekt sagt, dass Sie es Ihnen gefallen hat. Oft genügt auch schon ein sanftes Stöhnen, ein Ausatmen oder eine feste Umarmung. Eine sehr wirkungsvolle Art, seine Liebeskünste zu bestätigen, ist übrigens, wenn Sie selbst einmal die Initiative übernehmen. Er wird es als Beweis dafür nehmen, dass auch Sie Lust am Sex empfinden. Was auf ihn als guten Liebhaber zurückfällt.





Montag, 26. September 2011

Logbucheintrag 118

26. September 2011


Es wurde Zeit......ich habe ihm ein Angebot gemacht - was er abgelehnt hat.

Logbucheintrag 117

25. September 2011


Liebe auf den ersten Blick gibt es nicht,
es gibt aber die Sympathie auf den ersten Blick.
Oft wird die Sympathie jedoch mit der Liebe verwechselt,
denn die Liebe kommt aus dem Herzen.
Um das Herz aber zu öffnen bedarf es der Zeit,
so kommt die Liebe erst auf den zweiten Blick.

Logbucheintrag 116

24. September 2011




Hat wenig Geld eigentlich etwas mit dem Monatsende zu tun oder liegt es einfach daran, dass man nie genug davon hat. In Afrika kann ein Kind davon 1 Monat leben, ich kann davon noch nicht einmal davon 1 Liter Benzin tanken...denkt mal drüber nach.

Freitag, 23. September 2011

Logbucheintrag 115

23. September 2011
Die Scholle ist ein Plattfisch, der die Augen auf der rechten Körperflanke trägt. Die Augenseite ist braun, gelegentlich grau-braun; sie ist mit charakteristischen kreisförmigen rötlichen Punkten gesprenkelt. Daher der Zweitname Goldbutt (Struffbutt); sie gehört aber nicht zu den – linksäugigen – Butten. Die Blindseite ist weißlich. Die Scholle ist in der Lage, sich zur Tarnung dem Untergrund farblich anzupassen und gräbt sich außerdem bei Gefahr durch Schlagen des Flossensaums (aus Rücken- und Afterflosse) oberflächlich in den Sand ein. Ausgewachsene Schollen haben eine Körperlänge von 40 bis maximal 70 Zentimeter. Sie werden bis zu 45 Jahre alt und wiegen dann bis zu 7 Kilogramm.


Nur mal so .... es war nur ein Gedanke....

Logbucheintrag 114

22. September 2011
Es gibt Tage die sollten komplett gelöscht werden, da läuft alles schief. Einfach alles. Und dann gibt es Tage, da läuft alles von selbst, die möchte man einrahmen. Einfach festhalten. 


Heute war war ein schöner Tag, und nicht weil der Papst da war, sondern das ich meinen persönlichen Engel wieder gesehen habe.

Mittwoch, 21. September 2011

Logbucheintrag 113

21.September 2011

Man kann nicht alles im Leben haben. Manchmal hat man aber ein bisschen Glück und kann ein Stück vom großen Kuchen abbeißen. So bei mir geschehen am 1. September 1987. Ich hatte für mich den schönsten und besten Job der Welt bekommen. Anerkennung, Geld, Reisen und Erfolg..... doch was ist dabei alles auf der Strecke geblieben. Oft ist nicht alles Gold was glänzt, oft belügt man sich selbst. In Wahrheit möchte der Mensch nur eins......geliebt zu werden. 

Dienstag, 20. September 2011

Logbucheintrag 112

20.September 2011



Da fällt mir gerade etwas ein:


Warum fragen Kinder bereits nach fünf Minuten Autofahrt, ob wir schon da sind.
Oder warum gehen Frauen besonders gern zu Zweit auf die Toilette.
Und warum müssen manche Menschen dauernd Rasen mähen.
Und warum landen alle Butterbrote mit Nutella immer auf dem Kopf.
Warum kaufen Frauen bloß diese blöden Boulevard - Blätter.
Warum sind dicke Männer attraktiver als dicke Frauen. 
Und warum kaufen Frauen sich einen Übergangsmantel.
Weshalb scheint immer dann die Sonne, wenn ich viel zu tun habe.
Weshalb verstehen Männer oft nicht was Frauen sagen.
Warum gibt es einen Sonnenbrand und wer hat das erfunden.
Warum ist Cosimo so dämlich und wie geht es jetzt Rayo.
Warum fallen die Menschen auf der südlich Halbkugel nicht in den Himmel.
Was macht Frau Merkel eigentlich wirklich.
Und warum müssen Kissen fliegen.
Warum sind Ameisen zu 75 % immer weiblich.
Warum wissen 60 der Menschen nicht einmal wo die Linse herkommt.
Weshalb haben wir immer noch einen Papst.
Und warum lassen wir Griechenland nicht pleite gehen.
Gibt es tatsächlich einen Gott und warum muss ich in die Hölle.
Warum haben alle Asiaten so wunderschöne, dicke schwarze Haare.
Warum gibt es in Hamburg immer noch Seeräuber und Piraten.
Warum klettern Menschen auf Berge und erzählen dann dummes Zeug von Yetis.
Und warum sagen Kleinkinder immer die Wahrheit.
Weshalb trinken gerade junge Frauen so gern Alkohol.
Weshalb sind in der Coloradotüte von Haribo so wenig rote und gelbe Lakritzwürfel.
Warum geht eigentlich Niemand auf die Straße und wehrt sich gegen die Benzinpreise.
Warum muss ich noch immer 10,00 € bei jedem Arztbesuch zahlen, obwohl die Krankenkassen Milliarden Gewinne einfahren.
Warum verschränken alle Frauen dauernd ihre Beine und beschweren sich laufend wenn sie später Krampfadern bekommen. 
Warum geht Günter Jauch nicht endlich in Rente und verschwindet auf nimmer wiedersehen. 
Und warum kostet das Maß Bier auf dem Oktoberfest 9,20 €.
Und weshalb bitte spielen manche Menschen Golf.


Ich habe für heute fertig.............aber denk mal drüber nach.

Montag, 19. September 2011

Logbucheintrag 111

19. September 2011

Unsinn am Montag


„Grüne Ideen“ könnten die Ideen der Grünen sein. Diese erscheinen manchen Menschen als „farblos“ (im Sinne von wenig auffällig), sie schlafen noch, aber sind „unter der Decke“ bereits aktiv. So gedeutet erhält der sinnlose Satz einen bedeutungsvollen Sinn. Ob dieser dann Unsinn ist, entscheidet sich auf einer anderen Ebene.

Sonntag, 18. September 2011

Dienstag, 13. September 2011

Logbucheintrag 109

17. September 2011

Logbucheintrag 108

16. September 2011


 Sperma  (altgr. σπέρμαspérma, „Keim, Same“) 

Das im Ejakulat auch befindliche Spermin gibt dem menschlichen Sperma in der Regel einen charakteristischen Geruch und Geschmack, etwa den von weißem Moschus oder Kastanienblüten, welcher jedoch durch bestimmte aromareiche Nahrungsmittel oder Getränke mehr oder minder deutlich verändert werden kann. Spermien in flüssigem Samenplasma außerhalb des Körpers können bis zu zwölf Stunden überleben, wenn jedoch Sperma auf ein Handtuch, Zellstoff oder ähnliches gelangt und dort an der Luft trocknet, hat es nur eine Überlebenszeitspanne von wenigen Minuten.
Im Schnitt beträgt das Volumen eines menschlichen Samenergusses 2 bis 6 ml, wobei 1 ml durchschnittlich 20 bis 150 Millionen Spermien enthält (vgl. beim Hengst 200-300 Mio.). Das sind 0,5 % des gesamten Ejakulats – der Rest ist Samenflüssigkeit.
Die Samenflüssigkeit ist zudem meist leicht salz- und proteinhaltig (durch die Spermien) und enthält DopaminNoradrenalinTyrosin, die Bindungshormone Oxytocin und Vasopressin sowie verschiedene ÖstrogenePheromone (Geruchsstoffe), β-Endorphin und als Hauptbestandteil Wasser.
Beim Erguss steuert die Prostata (Vorsteherdrüse) noch 10–33 % in Form einer dünnflüssigen, milchigen Flüssigkeit bei. Die Kapsel der Prostata zieht sich ebenso wie das Samenbläschen während der Ejakulation zusammen, so dass die Flüssigkeit der beiden Organe vermischt und ausgestoßen wird. Das Sekret der Prostata enthält Ionen (NatriumKaliumZink und MagnesiumCalciumCitrationen,Phosphationen), ein Gerinnungsenzym und Profibrinolysin. Der pH-Wert ist leicht sauer (pH 6,4). Dies ist besonders bedeutsam, da Spermien erst bei einem pH-Wert von 6,0 bis 6,5 optimal beweglich werden. Weiterhin ist PSA (Prostataspezifisches Antigen) enthalten, um die Spermien beweglich zu machen. Die Prostata entlässt außerdem weiße Blutkörperchen, verschiedene Granulozyten ins Samenplasma, normalerweise 1 (max. 2) Millionen pro 1 ml. Daher auch die Infektiosität des Spermas (zum Beispiel HIV). Der charakteristische Geruch des Spermas wird durch das gleichfalls von der Prostata bereitgestellte Spermin verursacht.
Es gibt Hinweise darauf, dass Bestandteile der Samenflüssigkeit die Produktion von Zytokinen in der Gebärmutter anregen. Diese begünstigen die Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut. 
Vorab, ausgelöst durch die Erregung, innerviert der Parasympathikus die Cowperschen Drüsen und regt sie zur Sekretion eines verhältnismäßig kleinen Anteils von 2–5 % klaren Schleims (Präejakulat) an. Das schleimige Sekret dient, neben dem Gleitmitteleffekt, vermutlich vor allem der Neutralisierung von Harnresten, eventuell auch des sauren Scheidenmilieus.
Manche Frauen reagieren mit verschiedenen Allergiesymptomen auf das Sperma ihres Partners.Spermaallergien sind sehr selten und noch wenig erforscht. Die betreffenden Frauen reagieren auf einProtein im Sperma allergisch; die Symptome gleichen denen einer Pollenallergie (Heuschnupfen). Vereinzelte Männer reagieren auf ihr eigenes Sperma allergisch, was erstmals 2002 als Post Orgasmic Illness Syndrom (POIS) beschrieben wurde.

In einem Artikel des New Scientist vom 26. Juni 2002 mit dem Titel Semen acts as an anti-depressant wird über eine Studie von Gordon Gallup von der State University of New York berichtet, in der festgestellt wurde, dass verschiedene Bestandteile des männlichen Samens, unter anderem Hormone wie TestosteronÖstrogen und das follikelstimulierende Hormon Prolactin und verschiedene andere Prostaglandine (Sekrete der Prostata-Drüse) eine anti-depressive, also stimmungsaufhellende Wirkung auf die Frau haben könnten. Bisher wurde lediglich die Aufnahme dieser Stoffe mittels vaginaler Absorption untersucht.
Herkunft des Sperma
Drüse
Anteil
am Ejakulat
Hoden und Nebenhoden
5 %
Samenbläschen
65-75 %
Prostata
10–30 %
Cowpersche Drüsen
2–5 %




Das musste mal gesagt werden......