Lauffeuer werden bekämpft, indem man versucht, sie keilförmig zusammen zu treiben. Hierzu werden Schutzgräben in der Laufrichtung des Feuers ausgehoben oder dasselbe mit Brandpatschen oder auch Wasser bekämpft. Da hierbei leicht Glutnester übersehen werden, muss oft eine Brandwache aufrechterhalten werden.
Daneben werden Lauffeuer aber auch kontrolliert eingesetzt, um brandgefährdetes Freiland, Unterholz, und die Brandschneisen selbst von unliebsamem Bewuchs und Totholz freizuhalten. Auch ist es in der Landwirtschaft als Form der Brandrodung für Raine verbreitet, ein Mitteleuropa ist das aber im allgemeinen untersagt oder nur unter Auflagen zulässig, weil die Gefahr eines unkontrollierten Böschungsbrands besteht.
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